Die laufende COVID-19-Krise und dessen wirtschaftliche Folgen führen international zu Kürzungen und Desinvestitionen im Innovationsbereich. In der additiven Fertigung finden sich jedoch Ausnahmen, die diesem Trend strotzen.
Im Zuge der Corona-Krise fördern die österreichische Bundesregierung und das Land Niederösterreich Investitionen in den 3-D-Druck. Anträge werden derzeit noch entgegengenommen.
Kaum eine andere Industrie hat so schnell und innovativ auf die COVID-19-Krise reagiert wie die Additive Manufacturing (AM) Branche, die bereits kurz nach der Meldung von Engpässen erste Lösungsvorschläge präsentierte.
Die österreichische Technologieplattform Additive Manufacturing Austria (AM-Austria) hat eine Kontaktstelle eingerichtet, die sich um die Koordination zwischen Versorgungsengpässe und vorhandenen 3D-Druck Ressourcen bemüht.